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Latte, Pfosten und wieder kein Tor
16.04.2018 - 18:38 von Grunz


Latte, Pfosten und wieder kein TorAm 24. Spieltag reisten die Germanen aus Gernrode zum Altkreisderby nach Neinstedt. Nachdem Gernrode in den letzten beiden Spielen jeweils Nullnummern ablieferte, wollte man nun endlich wieder Tore schießen und mit einem Auswärtserfolg den Kontakt an das obere Drittel wahren. Neinstedt hingegen kommt durch die sehr fragwürdige Meldung aus Halberstadt unverschuldet in den Abstiegsstrudel und brauchte deshalb jeden Punkt.

In der ersten 15 Minuten des Spiels war Gernrode spielbestimmend, Neinstedt wollte hinten sicher stehen und setzte auf schnelles Umschaltspiel. Die ersten Möglichkeite für Gernrode hatten Manuel Franke (7.) und Marcel Zinke (13.), doch noch waren deren Versuche relativ ungefährlich. Auf der anderen Seite versuchte man hohe Bälle auf den kopfballstarken Steffen Hendrysiak zu spielen. Einmal klappte das auch in der 16. Minute recht gut und er legte den Ball auf Marcel Könnecke ab, dessen Schuss ging aber am Tor vorbei. Gernrode spielte weiter den besseren Ball, doch Neinstedt blieb immer gefährlich, nach einem Freistoß kommt wieder Marcel Könnecke per Kopf an den und dieser strich sehr knapp am rechten Pfosten vorbei (27.). Gernrode versuchte jetzt einen Gang hoch zu schalten und man erarbeitete sich nun einige sehr guten Torchancen. Nach einer sehr guten Spieleröffnung von Gernrodes Keeper Julian Nebe bekam Rick Bunzel den Ball, er flankte präziese auf Manuel Franke und dessen Kopfball klatschte an die Latte. Der zurückspringende Ball sprang Steffen Lilienthal vor die Füße, doch leider nicht so günstig und sein Dropkick flog über das Neinstedter Gehäuse (36.). Weiter ging es für Gernrode in der 43. Minute, da legte Manuel Franke am 16er den Ball sehr gut auf Lukas Schulze ab, der zog sofort ab und es schepperte wieder an der Latte. Kurz danach schickte Schiedsrichter Norman Träger beide Teams beim Stand von 0:0 in die Pause.

Halbzeit 2 begann mit einem „Hallo wach“ Moment für Gernrode, Neinstedts Mittelstürmer Steffen Hendrysiak traf den Pfosten und dann in die Arme von Julian Nebe (47.). Jetzt war auch der Gast aus Gernrode wieder munter und so tankte sich Michael Umgelder üner links durch, doch sein Schuss war zu schwach um Neinstedts Schlussmann Karsten König in Bedrängnis zu bringen (57.). 2Minuten später musste Julian Nebe sein ganzes Können bei einem Kevin Knopf Schuss zeigen, der Gernröder Torwart hielt die Null. Danach kam immer mehr sein Gegenüber Karsten König ins Blickfeld. In der 61. Minute musste König Kopf und Kragen nach einer sehr guten Eingabe von Steffen Lilienthal riskieren, denn der einschussbereite Manuel Franke wäre zur Stelle gewesen. Danach prüfte Marcel Zinke König mit einem Fernschuss und wieder parierte der Schlussmann der Hausherren glänzend (63.). Gernrode machte weiter Druck und so klatschte in der 65. Minute ein Dennis Wilhelm Schuss wieder ans Gebälg, jetzt aber an den Pfosten. In der 77. Minute Freistoß für Gernrode, Michael Umgelder führt aus und findet Manuel Frankes Kopf, der kommt völlig frei zum Abschluss, aber wieder war Karsten König im Weg. Neinstedts Keeper leistete sich dann fast noch einen Fauxpas als er beim Versuch den Ball zu klären Marcel Zinke anschoss, der Ball kullerte Richtung Tor, Neinstedts König, sowie dessen Mannschaftskollege Cornelius Ehrenreich und Gernrodes Zinke hetzten hinterher. Am Ende war es Karsten König der den Ball dann in den Händen hatte (84.). Marcel Zinke hatte dann noch einmal die Möglichkeit den Führungstreffer zu erzielen, nach langer Flanke von Florian Clemens ging aber sein Kopfball hauchdünn am linken Pfosten vorbei (86.). In der 89. Minute hatten dann Genrodes Anhänger schon die Hände zum Jubeln oben, als Jawad Ahmadi frei durch war und den Ball über König hob, doch das Spielgerät ging ans Außennetz. Und dann hätte Neinstedt fast noch die Genröder alt aussehen lassen, denn Marcel Könnecke kam in der Nachspielzeit nach einer Benjamin Götz Flanke frei zum Kopfball, doch Julian Nebe reagierte wieder glänzend und so blieb es bis zum Ende beim 0:0.

Gernrode tat sich wieder einmal sehr schwer beim Abschluss und man machte sich dadurch das Leben selber schwer. Neinstedt blieb dadurch bis zum Schluss im Spiel und hätte fast noch die 3 Punkte zu Hause behalten. Die Anzahl der sehr guten Möglichkeiten muss auch einmal in Tore umgesetzt werden, denn es hilft nichts, wenn man spielerisch besser als der Gegner ist, aber eben vorne nicht trifft. Im Fußball zählen nun mal Tore.

Germania: Nebe, Clemens, Höffgen, Bunzel, Franke, Umgelder, Zinke, Wilhelm (78. Ahmadi), Lilienthal, Schulze, Möckel
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Herren » Meisdorf zu stark für die Zweite
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Meisdorf zu stark für die Zweite
11.04.2018 - 19:04 von Grunz


Meisdorf zu stark für die ZweiteAuch die Zweite hatte endlich ihr erstes Heimspiel 2018 und das gleich gegen das Spitzenteam von Germania Meisdorf. Die Mannschaft um das Betreuerduo Bochnia/Ullrich wollte eine gute Leistung vor heimischer Kulisse zeigen und dem klaren Favoriten Paroli bieten.

Das Spiel begann gleich mit einer guten Chance für die Gäste aus Meisdorf, in der 7. Minute versuchte es Johannes Franke mit einem Schuss. Sein Balle ging knapp am rechten Pfosten vorbei. Die Gernröder versuchten aus einer sicheren Abwehr ins Spiel zu finden. Das gelang auch in der ersten Viertelstunde. Erst in der 19. Minute dann die nächste Möglichkeit für Meisdorf. Wieder war es Johannes Franke der den gut aufgelegten Steve Bothe im Gernröder Tor nicht überwinden konnte. Dann eine Schlüsselszene im Spiel, Gernrodes Abwehrchef David Schütze wurde von seinem Gegenspieler mit dem Ellenbogen im Gesicht getroffen und musste außerhalb des Spielfelds behandelt werden. In dieser Phase war Gernrode ungeordnet und zu allem Unglück sprang Thomas Wolter der Ball im 16er an den Arm. Schiedsrichter Karl Heinz Häbecke entschied sofort auf Elfmeter, den Philipp Scheller sicher zum 0:1 verwandelte (26.). Bei Schütze ging es auch nicht weiter, so dass Gernrode umstellen musste. Jetzt stand Gernrode fast nur noch in der Defensive. Folge war das 0:2 von Tom Heimel nach einem langen Einwurf in den Strafraum (35.). Weitere Highlights blieben dann bis zur Pause aus, also gingen die Hausherren mit 0:2 in die Kabine.

Die 2. Halbzeit begann dann gleich wieder mit einem Aufreger, Meisdorf’s Philipp Scheller ging in den Strafraum und kam zu Fall, wieder kam der Pfiff und wieder gab es Elfer. Der gefoulte verwandelte wieder sicher und es stand nach 49 Minuten 0:3. Bei Gernrode blieb der Sturm leider blass und sorgte kaum für Gefahr. Erst durch eine Freistoß in der 62. Minute durch Victor Simon hätte es fast zum Treffer für Gernrode gereicht, Meisdorf’s Schlussmann Rene Albrecht gekam den Ball gerade noch zu fassen. Meisdorf drückte jetzt und Gernrode konnte für keine Entlastung sorgen. In der 74. Minute rettete Dennis Wilhelm einen Ball von Scheller auf der Linie. Besser machte es der Meisdorfer Johannes Franke dann in der 76. Minute, er konnte auf 0:4 erhöhen. Die letzte Möglichkeit des Spiels hatte aber die Germania aus Genrode, Filip Westphal traf 3 Minuten vor Schluss den Pfosten und so bleibe es bis zum Schlusspfiff beim 0:4.

Meisdorf ging als verdienter Sieger vom Platz, Gernrode hatte gerade nach vorn kaum Mittel um den Gast groß in Gefahr zu bringen. Das wird sich aber bei anderen Gegnern ändern, so dass man positiv den nächsten Spielen entgegen sehen sollte.

Germania: Bothe, Wolter, Polsfuss, Bochnia, Schlifter, Simon, Jonuzi, Brahmann (46. Ahmadi), Wilhelm, Westphal, Schütze (30. Appenroth, 75. Gorsler)
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Herren » Wieder Nullnummer im sonnigen Hagental
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Wieder Nullnummer im sonnigen Hagental
08.04.2018 - 18:15 von Grunz


Wieder Nullnummer im sonnigen HagentalAm 23. Spieltag der Harzoberliga kam Grün Weiß Hasselfelde als Gast ins sonnige Hagental. Die Oberharzer sind für die Germanen immer ein schwerer Gegner und darum wollten die Hausherren motiviert in die Partie gehen.

Das Spiel begann für beide Teams ruhig, man tastete sich langsam ab. Der Ball lief in der ersten Viertelstunde viel durch’s Mittelfeld auf beiden Seiten, bis hierhin aber noch ohne große Gefahr auszustrahlen. In der 18. Minute war dann Robert Balser frei durch, doch sein Schuss konnte Hasselfeldes Torwart Philip Wedlich noch am Tor vorbei lenken. Danach wurden die Gäste gefährlicher, in der 23. Minute konnte Lukas Quast gut freigespielt werden, doch für den Stürmer der Grün Weißen wurde Winkel zum Tor immer ungünstiger, so dass sein Abschluss am Außennetz vorbei ging. Quast war es dann auch abermals in der 28. Minute der Germanias Schlussmann Kevin Schulze zu Glanztat zwang, der Gernröder Keeper lenkte den Ball noch mit den Fingern am Pfosten vorbei. Danach verflachte die Partie wieder und so gab es die nächste und gleichzeitig letzte Chance der ersten Halbzeit erst in der 45. Minute. Germanias Stürmer Robert Balser hätte fast mit einem schönen Schlenzer von der linken Strafraumgrenze die Führung erzielt, doch wieder konnte Wedlich im Hasselfelder Tor noch gerade so klären. Damit blieb es beim 0:0 und beide Mannschaften gingen in die Kabinen.

Zum Anfang der zweiten Halbzeit änderte sich erstmal nicht viel am Unterhaltungsfaktor der Partie. Beide Teams blieben immer wieder im Mittelfeld hängen und so kam es kaum zu Torgefahr. Erst die Einwechselung von Rick Bunzel (56.) auf Seiten von Gernrode brachte mehr Feuer ins Angriffspiel der Germania. Er war es dann auch, der mit einer schönen Flanke Michael Umgelder in Szene setzte. Der Kopfball von Umgelder gegen die Laufrichtung des Torwarts fehlte aber leider etwas der Druck und so landete der Versuch in den Armen von Hasselfeldes Torwart (60.). Gernrode übernahm nun optisch das Zepter, blieb aber relativ harmlos mit Zuspielen in die Spitze. Aber auch der Gast zeigte kein gutes Offensivspiel, obwohl sie dafür ja bekannt sind. In der 83. Minute der letzte Aufreger des Spiels als Robert Balser Gelb-Rot sah. Zwar drängten die Hausherren danach trotzdem auf das gegnerische Tor, doch dabei kam es nicht mehr zu sehr große Gefahr und es blieb nach 90. Minuten beim 0:0.

Das torlose Remis geht am Ende in Ordnung, beide Mannschaften zeigten eine durchschnittliche Leistung. Gernrode bleibt zwar weiter ungeschlagen, doch nach dem torlosen Spiel vom Ostermontag leistete man sich die zweite Nullnummer innerhalb einer Woche. Im nächsten Spiel heißt der Gegner dann Neinstedt, also ein Derby. Neinstedt steht relativ weit unten und die Germanen sollten gerade deshalb gewarnt sein, den Gegner nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Germania: K. Schulze, Clemens (75. Ahmadi), Höffgen, Pose (56. Bunzel), Franke, Umgelder, Zinke, Lilienthal, L. Schulze, Möckel, Balser
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Herren » Weder Osterfeuer, noch faule Eier im Hagental
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Weder Osterfeuer, noch faule Eier im Hagental
03.04.2018 - 18:48 von Grunz


Weder Osterfeuer, noch faule Eier im HagentalAm Ostermontag traf Germania Gernrode auf den Tabellennachbar vom Hessener SV. Nachdem Gernrode in den letzten Spielen eine ansteigende Formkurve hatte, wollte man natürlich die 3 Punkte im heimischen Hagental behalten. Im Team von Trainer Steffen Morcinek kam es aber zu einigen Umstellungen, bedingt durch Verletzungen, Sperren und Urlaub.

Das Spiel begann bei herrlichem Fußballwetter recht turbulent, nach 5 Minuten hatten die Gäste ihre erste Möglichkeit, doch Michel Palm vergab fast freistehend diese Chance. Jetzt wollte die Germania ihre Angriffsbemühungen intensivieren, doch es viel ihr schwer. In der 20. Minute flog ein Lucas Ullrich über den Kasten von Hessens Schlussmann Stefan Schrader. Marcel Zinke war es dann in der 30. Minute, der sein Team in Führung hätte bringen können. Er kam recht frei zum Kopfball, aber der Ball ging knapp am Gehäuse vorbei. Danach wirkte das Spiel, als ob beide Teams mit angezogener Handbremse spielen würden. Man bemühte sich, doch dabei blieb es bis zur Halbzeit und man ging torlos in die Kabinen.

Am Anfang der zweiten Hälfte wirkte Hessen frischer aus den Kabinen gekommen zu sein. Nach einer Ecke in der 51. Minute verzog Michel Palm freistehend seinen Kopfball. Germania wirkte etwas behäbig und es kam zu Fehlern in der Abwehr. Einen dieser Fehler hätte wiederum Michel Palm fast ausnutzen können, als er frei auf Julian Nebe im Germanen Tor zulief, doch auch hier war der Abschluss schwach (69.). Auch die Hessener leisteten sich Unkonzentriertheiten in der Defensive und auf einmal hatte Sebastian Brand die Möglichkeit ein Tor zu erzielen, auch hier war der Abschluss nicht gut und es bleib beim 0:0. Die größte Chance hatte in der 80. Minute Genrodes Lukas Schulze als er mit einem Schlenzer von der linken Strafraumgrenze Hessens Torwart überwinden wollte, dieser bekam aber noch seine Hände an den Ball und hielt seinen Kasten sauber. Die letzten 10 Minuten passierte in einem recht langweiligen Spiel nichts mehr und so stand das Endergebnis von 0:0 fest.

Diese Punkteteilung war im Endeffekt für beide verdient, beide Mannschaften schienen noch nicht ihr gewohntes Spiel auf das Feld zu bringen. Dieses wird sich aber wohl in den nächsten Tagen ändern, da man jetzt wohl durchgehend an den Ball treten kann und nicht durch wetterbedingte Ausfälle aus dem Spielrhythmus gebracht wird.
Germania: Nebe, Wolter (46. Wilhelm), Dömel, Höffgen, Pose, Franke, Zinke, Ullrich, Schulze, Möckel, Brand (90. Bothe)
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SV Germania Gernrode e.V. » 6. Platz und bester Torwart
SV Germania Gernrode e.V.

6. Platz und bester Torwart
18.03.2018 - 19:36 von td1311


6. Platz und bester TorwartGeschrieben von: Ralph Kuhmann

Am Samstag fand in der Hagentalhalle ein Turnier für Alte-Herren-Mannschaften statt. Ausrichter war der Quedlinburger SV 2017. Neben 2 Mannschaften vom Gastgeber waren noch Eintracht Winningen, Blau-Weiß 90 Bad Suderode, BSC Biendorf und Stahl Thale am Start, es spielte jeder gegen jeden.

Die Thalenser marschierten souverän durch das Turnier, konnten alle Spiele gewinnen und erhielten am Ende verdient den Siegerpokal.

Außer gegen Thale gingen wir in jedem Spiel in Führung, es reichte aber nur für 3 Unentschieden und somit belegten wir nur den 6. Platz.

Unserem Torwart Stephan Bomeier hatte viel zu tun, glänzte mit einer Vielzahl von tollen Paraden und wurde zum besten Torwart gewählt. Bester Spieler wurde Enrico Kaye von Stahl Thale, bester Torschütze Stefan Platz vom QSV.

Aufstellung
Stephan Bomeier, Falk Dube, Andreas Kästner, Ralf Wittchen, Sven Rust, Frank Witzel, Sebastian Brand, Mario Pose, Ralph Kuhmann
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SV Germania Gernrode e.V. » Gelungener Rückrundenstart
SV Germania Gernrode e.V.

Gelungener Rückrundenstart
12.03.2018 - 10:34 von td1311


Gelungener RückrundenstartGeschrieben von: Maik Roßmeyer

Der Auftakt zur Rückrunde in der Freiluftsaison führte unsere C-Jugend zum Tabellennachbarn, zur SG Harz nach Ilsenburg. Aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse der letzten Wochen gab es wenige Möglichkeiten sich optimal auf das Spiel vorzubereiten. Daher konnte man vor Spielbeginn keine Prognose zum Fitnesszustand der Mannschaft machen.

Das Match begann temporeich mit gutem Pressing, kontrolliertem Spielaufbau und Kombinationsspiel. So erarbeitete sich die Germania erste Torchancen. Nach 12 Minuten konnten die Gastgeber gerade noch zur Ecke klären. Diese von Eike Roßmeyer in den Fünfer getretene Ecke vollendete Max Richter aus kurzer Distanz direkt per Fuß zur verdienten 1:0 Führung.

Doch nach dem Führungstreffer gab Gernrode das Heft aus der Hand und es spielten nur noch die Hausherren. Die Germania-Abwehr schwamm, die Bälle wurden zu leicht hergegeben, der Spielaufbau kam bereits an der Mittellinie ins Stocken. Ilsenburg war jetzt wesentlich besser, der Ausgleich schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Nach ca. 10 Minuten war aber die stärkste Phase der Hausherren überstanden, Gernrode kombinierte endlich wieder präziser und rettete sich damit ungefährdet in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel war nur noch Gernrode am Drücker. Der Ball lief wieder gut über die Außen und so brannte es oft im Ilsenburger Strafraum. Entlastungsangriffe fing die nunmehr konzentriert agierende Germania-Abwehr ab und leitete sofort die Gegenangriffe ein. Man hatte die gesamte zweite Halbzeit den Gastgeber in den Griff bekommen. Nach einer knappen Stunde wurde nach einem Einwurf, Höhe Mittellinie, Phillip Bauer über links geschickt. Der setzte sich bis zur Grundlinie gut durch, brachte den Ball auf den Elfer, wo William Zech in die Flanke hineingrätschte und ins lange Eck zur2:0 Führung einnetzte.

Danach hatten u.a. Aaron Vincentini und Willam Zech jeweils noch eine 100%ige auf dem Fuß, um das Ergebnis noch deutlicher ausfallen zu lassen. Gernrode spielte bis zum Abpfiff die Partie ansehnlich zu Ende, konditionell zwar noch nicht fit, jedoch deutlich besser als der heutige Gegner. Mit diesem Sieg überholte Gernrode die SG Harz in der Tabelle und steht zwischenzeitlich auf Platz 4 in der Landesliga, Staffel 2.
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Herren » Auswärts-Dreier bei herrlichem Fussballwetter
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Auswärts-Dreier bei herrlichem Fussballwetter
11.03.2018 - 19:10 von Grunz


Auswärts-Dreier bei herrlichem FussballwetterAm 19. Spieltag der Harzoberliga kam es zum Duell zwischen den Germanen und Meteor Wegeleben. Gastgeber Wegeleben verlegte sein Heimspiel nach Thale auf den Kunstrasenplatz, da auf ihrem Sportplatz wetterbedingt noch nicht gespielt werden konnte.

Das Spiel begann mit einem gut aufgelegten Gastgeber. Wegeleben ließ den Ball im Mittelfeld gut laufen, doch die Anspiele in die Spitze waren bis hierhin noch zu ungenau. Anders die Germanen, in der 12. Minute erkämpfte sich Robert Balser den Ball vom Gegenspieler und ohne zu zögern zog er aus knapp 16m ab und es stand 0:1. Im Anschluss an den Führungstreffer für Gernrode versuchte Wegeleben wieder das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen. Die Germanen standen aber noch sicher in der Abwehr. In der 33. Minute verspielten die Gernröder unnötig den Ball im Mittelfeld, Meteors Kevin Rappe schnappte sich den Ball, lief fast ungestört Richtung Strafraum und schoss vom 16er auf’s Tor. Germanias Torwart Julian Nebe parierte den Ball, lenkte ihn zur Seite, doch da stand Angel Manuel Hernandez Abad der den Ball in die Mitte auf den freien Daniel Brock spielte und dieser hatte kein Problem zum 1:1 einzuschieben. Das wirkte wie ein Weckruf für Gernrode, die danach immer mehr Druck aufbauen konnten. Benjamin Krull war der Erste, der mit seinem abgefälschten Schuss Gefahr für das Meteor Tor brachte, der Ball ging knapp am Pfosten vorbei. Nach 38. Minuten konnte der starke Robert Balser sich wieder gegen seinen Gegenspieler durchsetzen, seine Eingabe vollendete der einlaufende Manuel Franke zum 1:2. Die Germanen ließen nicht nach und Wegelebn hatte in dieser Phase einige Probleme Ordnung in die Abwehrreihen zu bringen. Wieder war es Manuel Franke in der 40. Minute der mit einem Fernschuss aus 18m Meteors Keeper Tobias Genso prüfte, der konnte den Ball zur Ecke klären. Diese brachte wiederum Gefahr, nach einem Michael Umgelder Kopfball konnte der Ball gerade noch von der Linie geklärt werden und es gab abermals Ecke für die Germanen. Jetzt gelangte der Ball zu Benjamin Krull am 16er, doch sein Schuss ging nur knapp am Gehäuse vorbei (42.). Die Druckphase wurde dann durch den Pausenpfiff von Schiedsrichter Thomas Ratschat unterbrochen und es ging in Kabinen.

Die zweite Hälfte begann fast wie die erste aufhörte, Lukas Schulze versuchte mit einem Fernschuss zum Erfolg zu kommen, doch er konnte nicht genug Druck auf das Spielgerät ausüben, so dass der Ball kein Problem für Wegelebens Keeper war. Nach 54. Minuten war es dann der agile Robert Balser der Torwart Genso zu einer guten Reaktion zwang, der damit den nächsten Treffer verhinderte. Wegeleben zeigte in der 56. Minute dann seine erste gute Chance, Michael Walter wollte aus 25m Julian Nebe überwinden, Genrodes Schlussmann parierte aber glänzend. Jetzt schien Meteor wieder besser ins Spiel zu finden, nach einem Gewühl in Gernrodes Strafraum konnte wieder Michael Walter abziehen, der verdeckte Schuss ging knapp am Gernröder Tor vorbei (57.). Wegeleben blieb am Drücker und hatte die nächste Möglichkeit in der 61. Minute. Lars Braunsdorf wurde schön freigespielt und war allein vor Gernrodes Tor, aber Julian Nebe konnte mit einer Glanztat den Ausgleich verhindern. Im Gegenzug wurde dann wieder Robert Balser auf die Reise geschickt, er setzte zum Alleingang von der Mittelinie an, setzte sich unwiderstehlich gegen seine Gegenspiele durch und schloss zum 1:3 ab (62.). Das war ein kleiner Schock für Meteor und für Gernrode brachte es wieder Schwung nach vorne. In der 65. Minute schickte Benjamin Krull Robert Balser auf den Weg zum Wegelebener Tor, doch sein Heber über Meteors heraus eilenden Torwart Genso ging am Gehäuse vorbei. Die Germanen spielten weiter nach vorne, Lukas Schulze setzte Marcel Zinke gut in Szene, doch Gernrodes Kapitän verzog (67.). 2 Minuten später hätte Robert Balser fast seinen dritten Treffer erzielt, wieder wird er lang geschickt und zieht aus 20m ab, der Ball senkte sich nur knapp über die Latte. Nach 78. Minuten wurde Balser dieses Mal von Lukas Schulze frei gespielt, doch sein Abschluss ging wieder knapp am Tor vorbei. Das war dann die letzte Aktion vom zweifachen Torschützen, denn er erhielt in der 80. Minute dann Gelb/Rot wegen Ballwegschlagens. Balser beteuerte zwar den Pfiff von Schiri Ratschat nicht gehört zu haben, doch der Unparteiische blieb bei der Entscheidung. So kam Wegeleben die letzten 10 Minuten wieder gefährlicher vor Julian Nebes Tor. In der 86. Minute knallte ein Kopfball von Patrick Hartmann an die Latte, doch mehr brachte Meteor nicht mehr zu Stande. Es blieb beim nicht unverdienten 3:1 Sieg für die Germanen.

Germania zeigte wieder die lang vermisste Effektivität nach vorne und war auch konditionell topfit. Das sollte für die nächsten Spiele weiter Aufschwung bringen und man könnte sich dann doch noch weiter nach oben arbeiten.

Germania: Nebe, Clemens, Dömel, Höffgen, Krull (75. Wolter/ 87. Bothe), Schlifter (64. Simon), Franke, Umgelder, Zinke, Schulze, Balser
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Herren » Trotz eisiger Temperaturen ein Punkt
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Trotz eisiger Temperaturen ein Punkt
05.03.2018 - 15:53 von Grunz


Trotz eisiger Temperaturen ein PunktZum ersten Punktspiel des Jahres 2018 mussten die Germanen ihr Heimspiel nach Aschersleben auf den dortigen Kunstrasen verlegen, da im Hagental noch nichts ging auf dem gefrorenen Platz. Gegner in der Harzoberligapartei war der SV Eintracht Derenburg, die immer ein unbequemer Gegner für Gernrode sind.

Gernrode wurde gleich nach 4 Minuten wach gerüttelt, denn Derenburgs Karsten Stasch konnte nach einem langen Pass über die Abwehr frei auf Torhüter Steve Bothe zulaufen, sein Abschluss war aber eher schwach und ging am Tor vorbei. Glück für die Germanen. In der 13. Minute wurde dann Winterneuzugang Robert Balser lang geschickt, er schüttelte seine Gegenspieler ab, scheiterte im ersten Versuch an Derenburgs SchlussmannPhilipp Kleinau, doch sein Nachschuss saß dann und es stand 1:0 für Gernrode. Die Germanen wollten nachlegen und so kam Manuel Franke nach 15. Minuten frei vor dem Eintracht Gehäuse zum Abschluss und der Ball landetet im Tor, doch leider stand der Gernröder Stürmer im Abseits. In dieser Phase war das Spiel ausgeglichen, Derenburg spielte gut mit. Die Germanen Abwehr zeigte in der ersten Hälfte einige Unstimmigkeiten, so kam Eintrachts Lukas Zettl völlig frei an den Ball, sein Versuch parierte Steve Bothe noch, der nachfolgende Nachschuss Tim Herrmann war dann für ihn unhaltbar und es stand 1:1 (19.). Gernrode schien nach dem Ausgleich etwas verunsichert, dass hätte in der 30. Minute fast zur Führung für Derenburg geführt, nach einem Durcheinander im Strafraum der Germanen zog Lukas Zettl ab, doch der Ball ging knapp am Pfosten vorbei. 2 Minuten später war es dann doch soweit, wieder ein langer Ball in die Tiefe, Tim Herrmann wieder frei durch und sein Heber landete über dem heraus eilenden Bothe im Germanen Netz zum 1:2. Eine ähnliche Situation gab es dann auf der Gegenseite, ein langer Abschlag von Steve Bothe landete bei Robert Balser, der konnte auch allein auf das Derenburger Tor laufen, auch hier kam Derenburgs Torwart heraus, aber der Heber von Balser verfehlte nur knapp das Tor (39.). So ging es kurz danach mit einem Rückstand für Gernrode in die Halbzeit.

Zur zweiten Hälfte kamen die Germanen bei eisigen Temperaturen besser aus der Kabine. In der 51. Minute gab es Freistoß für Gernrode, Lucas Ullrich schoss den Ball scharf in Richtung Tor und dieser ging an allen vorbei zum 2:2 ins Derenburger Tor. Jetzt übernahm Gernrode das Zepter des handelns, der eingewechselte Benjamin Krull brachte neuen Schwung in die Gernröder Offensivaktionen. In der 60. Minute scheiterte Manuel Franke am gut reagierenden Eintracht Keeper Kleinau. Gernrode bemühte sich Derenburg jetzt in die eigene Hälfte zu drücken. Der Gast kam jetzt nur noch selten zu präszisen Angriffsaktionen. Nach einer Ecke für Gernrode behinderten sich Manuel Franke und Lucas Ullrich gegenseitig und der Kopfball ging aus aussichtreicher Position am Pfosten vorbei (75.). Derenburgs Abwehr hielt aber bis zum Schluss und so blieb es beim 2:2.

Das Unentschieden geht in Ordnung und bringt beiden Teams einen Punkt zum Rückrundenstart. Die Germanen zeigten in der ersten Hälfte noch einige Schwächen in der Abstimmung im Defensivbereich, doch in der Offensive scheint man jetzt schlagkräftiger zu sein. Es wird sich in den nächsten Partien zeigen, ob die Germanen noch einmal oben angreifen können und werden.

Germania: Bothe, Schulze, Clemens, Dömel, Wilhelm (46. Krull), Franke, Umgelder, Zinke, Ullrich, Lilienthal, Balser

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