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SV Germania Gernrode e.V. » Vizemeister! – Sensationserfolg bei der Hallenkreismeisterschaft der C-Junioren
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Vizemeister! – Sensationserfolg bei der Hallenkreismeisterschaft der C-Junioren
07.01.2018 - 09:01 von Micha


Vizemeister! – Sensationserfolg bei der Hallenkreismeisterschaft der C-JuniorenGeschrieben von: Maik Roßmeyer

Es war wie ein Klassenreffen bei der Endrunde der Hallenkreismeisterschaft des KFV Harz der C-Junioren. Fünf Landesligamannschaften aus dem Harzkreis, komplettiert um den Verbandsligisten Halberstadt I, bestritten die Finalrunde in Wernigerode. Daher war im Vorfeld keinerlei Spekulation auf eine Platzierung angebracht, zumal die Konkurrenz bis auf Blankenburg vor Gernrode in der Tabelle der Freiluftsaison steht. Doch unsere Germania setzte sich in hochdramatisch und hart umkämpften Spielen in bemerkenswert starker Manier durch und musste sich lediglich dem Top-Favoriten aus Halberstadt schmeichelhaft geschlagen geben. Und so errang die Germania den Vizemeistertitel des KFV Harz:

vs. Blankenburger FV I 1:0 (William Zech)?vs. Germania Wernigerode I 1:0 (Eike Roßmeyer)?vs. Germania Halberstadt I 0:2?vs. SG Harz - Ilsenburg 3:2 (Eike Roßmeyer, Henrik Krause, William Zech)?vs. Germania Halberstadt II 1:0 (Max Richter)

Gratulation an die komplette Mannschaft und Trainer – Dieses Abschneiden hatten weder die Konkurrenten und wir selbst auf dem Zettel.
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SV Germania Gernrode e.V. » Frohes Fest wünschen alle Fußballer
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Frohes Fest wünschen alle Fußballer
23.12.2017 - 21:53 von Micha


Frohes Fest wünschen alle FußballerEin schönes Weihnachtsfest wünschen die Fußballer des SV Germania Gernrode e.V.


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SV Germania Gernrode e.V. » Frank Witzel glänzt mit 6 Toren
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Frank Witzel glänzt mit 6 Toren
03.12.2017 - 17:37 von td1311


Frank Witzel glänzt mit 6 TorenGeschrieben von: Ralph Kuhmann

Am Samstag feierte unser Andreas Kästner seinen 60. Geburtstag. Aus diesem Anlass hatte er 2 Mannschaften aus seiner alten Heimat Erfurt zu einem kleinen Hallenturnier ins Hagental eingeladen:
Blau Weiss 52 Erfurt und den Bischlebener SV

Wir spielten ein Dreierturnier, wobei jeder 2x gegen jeden spielte. Sportlich lief es überraschend gut für uns, alle 4 Spiele konnten wir gewinnen. Skippi hielt überragend und konnte sich auch in die Torschützenliste eintragen.

Mäcki Witzel erzielte 6 Tore (es hätten auch mehr sein können...).

Vielen Dank an den souveränen Schiri Werner Knödel, den Turnierleiter Jörg Grundmann und natürlich den Initiator und Geburtstagskind Andreas Kästner.

Am Abend gab es noch eine Geburtstagsfeier mit den Erfurter Mannschaften in Friedrichsbrunn, wo wir vereinbart haben, den Kontakt künftig zu pflegen.

Eingesetzte Spieler :
Stephan Bomeier (1 Tor), Ralf Wittchen (2), Mike Sander (2), Frank Witzel (6), Falk Dube, Andreas Kästner, Holger Tauche, Philippe Johr, Ralph Kuhmann (3
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SV Germania Gernrode e.V. » Halberstadt war keinesfalls besser, nur effektiver…
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Halberstadt war keinesfalls besser, nur effektiver…
25.11.2017 - 18:06 von Micha


Halberstadt war keinesfalls besser, nur effektiver…Ein weiterer Bericht von: Maik Roßmeyer

Am letzten Spieltag der Hinrunde musste unsere Germania zum Namensvetter in die Kreisstadt. Bei widrigem Dauerregen kurz über dem Gefrierpunkt und einer halben Stunde Verzögerung, da die elitären Regionalligisten von Trainer Petersen noch den Kunstrasenplatz brauchten, begann eine äußerst unterhaltsame Partie. Ohne jegliches Abtasten wiegte das Spiel hin und her.

Ausgeglichene Spielanteile und die besseren Chancen anfänglich für Gernrode. Aussichtsreichste Gelegenheit hatte Eike Roßmeyer nach tollem Solo von der Mittellinie aus. Seinen Torschuss aus 10 Metern konnte in letzter Sekunde ein Halberstädter Abwehrspieler noch entscheidend stören, so dass er knapp verzog.

Die Spielführung war deutlich gegenüber dem letzten Spiel in Blankenburg verbessert, als sich beide Mannschaften komplett neutralisierten und wenig Hurrafußball zeigten. Letztlich machte der Blankenburg FV den lucky Punch zum schmeichelhaften 1:0.
Gernrode verteidigte geschickt und brachte Halberstadt mit temporeichem Konterspiel mehrfach in Bedrängnis. Nach 23 Minuten jedoch ein langer Ball aus der Hälfte von Halberstadt auf die schnellen Sturmspitzen perfekt in den Lauf gespielt, so dass ein Angreifer allein vor Kevin Gröschler auftauchte und platziert zum 1:0 für HBS einschoss. Fünf Minuten später erwischte selbiger Spieler einen Sonntagsschuss und traf aus 16 Metern volley zum 2:0 Pausenstand.

Nach Wiederanpfiff kamen die Hausherren gleich über unsere rechte Seite durch. Die lange Flanke in den Strafraum fand einen Halberstädter Kopf, der den Ball ins lange Eck einnickte. Gernrode steckte aber nicht auf. Kapitän Henrik Krause gab nunmehr seinen Liberoposten auf und schaltete sich mit temporeichen Vorstößen öfter in das Gernröder Angriffsspiel ein. Nach solch einem Solo aus der eigenen Hälfte heraus wurde er widerrechtlich im/auf dem 16er gelegt. Der gute Schiedsrichter entschied jedoch auf Freistoß und legte den Ball zentral vor dem Strafraum. Eike Roßmeyer verzog äußerst knapp.

Die offensive Spielweise trug in der 55. Minute endlich verdiente Früchte. Abschlag von Paul Schulz, Eike Roßmeyer verlängerte zentral in die Spitze auf Philipp Engel, so dass dieser frei auf den Torwart zulaufen konnte und überlegt zum hochverdienten 3:1 einnetzte. Danach prüfte Vanessa Timner aus 20 Meter den Halberstädter Torwart, der mit Mühe den Fernschuss zur Ecke abwehren konnte. Gernrode war dem Anschlusstreffer nahe.
Umso ernüchternder nach einer guten Stunde das 4:1 für Halberstadt. Lange Flanke in die linke Strafraumhälfte. Den ersten Torschuss konnte Paul Schulz noch mit einer Hand parieren, war jedoch beim Nachschuss chancenlos.

Damit war das Spiel endgültig entschieden. Mit dem Schlusspunkt nutzte Halberstadt nach einer Ecke das Chaos im Strafraum und stocherte zu 5:1 Endstand ein.

Halberstadt machte es einfach cleverer, indem sie die wenigen Möglichkeiten zu Toren nutzen. Gernrode war ebenbürtig und konnte mit der Leistung zufrieden sein; hatte sich teuer verkauft und musste sich nur die mangelnde Chancenverwertung anheften lassen. Unsere C-Junioren überwintern nach 5 Siegen und 5 Niederlagen auf respektablem Rang 6 in der gut besetzten Landesliga.
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SV Germania Gernrode e.V. » Knapper als es eigentlich war
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Knapper als es eigentlich war
05.11.2017 - 19:30 von td1311


Knapper als es eigentlich warGeschrieben von: Maik Roßmeyer

Am 8. Spieltag trat unsere C-Jugend bei der SG Einheit Bernburg-TV Askania Bernburg II an. Gernrode störte frühzeitig und brachte den Gegner dazu, Fehler im Aufbauspiel zu machen. Tim Mautner stoppte in der 2. Minute Bernburg in der Vorwärtsbewegung, Kurzpassspiel auf William Zech, dieser auf Aaron Vincentini, weiter auf Philipp Bauer. Der steckte wieder auf Willam Zech durch, der nunmehr frei vorm Torwart auftauchte, diesen noch umspielte und überlegt zum frühen 1:0 einschob. Und Gernrode blieb in der Folge die spielbestimmende Mannschaft. Bernburg versuchte es meist mit langen Bällen auf die schnellen Stürmer. Doch die Germanen-Abwehr war bei den sporadischen Angriffen anfänglich aufmerksam und eröffnete über wenige Stationen gleich wieder die Gegenangriffe. Nach 12 Minuten blieb jedoch der Angriff von Gernrode nach einem Pressschlag im Mittelfeld stecken. Ein Bernburger wurde mit einem langen Ball über die vorrückende Abwehrreihe bedient und aus abseitsverdächtiger Position rannte dieser frei auf unseren Torwart, Kevin Gröschler zu. Den überraschenden Ausgleichstreffer konnte er nicht verhindern. Ein Tor aus der Kategorie: unnötig.
Unbeeindruckt drängte Gernrode nach kurzer Wiederfindung weiter. Eike Roßmeyer läutete die Schlussoffensive der ersten Halbzeit ein. Aus 25 Metern hämmerte er den Ball an die Querlatte. Kurz darauf war es dann endlich so weit. Nach einer tollen Ballstafette in der 28. Minute über Tim Mautner, Henrik Krause und Philipp Bauer kam der Ball in Höhe des 11ers zu Max Richter, der ansatzlos und scharf zur 2:1 Führung ins rechte Eck einnetzte. Zwei Minuten später brannte es erneut lichterloh im Bernburger Strafraum, „Jeder“ Gernröder durfte sich im Torschuss probieren inklusive Fallrückzieher, immer war der Torwart oder ein Abwehrspieler dazwischen. Der Ball konnte nicht geklärt werden. Tim Mautner brachte erneut von der linken Strafraumgrenze den Ball in den 5er. Am langen Pfosten war Willam Zech zur Stelle und konnte zum 3:1 Pausenstand freistehend einschieben.
Nach dem Seitenwechsel stellte Gernrode um und wechselte durch. Doch das allein konnte nicht zu dem Bruch in dem bis dahin guten Kombinationsspiel von Gernrode allein geführt haben. Das Zweikampfverhalten war nicht mehr so konsequent wie im ersten Durchgang. Nach einer Ecke für Bernburg in der 41. Minute behindern sich Germania-Torwart und Abwehrspieler und so konnte ein Bernburger das Chaos nutzen und zum 3:2-Anschlusstreffer aus zwei Metern einschießen. Im Gegenzug zwei 100%ige Chancen wieder für Gernrode, aber irgendwie war nun der Wurm im Spiel. Danach bauten die Gernröder Angriffsbemühungen völlig ab und so wurden die Hausherren unnötigerweise weiter aufgebaut. Es kam, wie es kommen musste. Wieder ein langer Ball der Bernburger über die linke Abwehrseite und ein Bernburger tauchte vor dem Germania-Tor auf und konnte wenig bedrängt zum 3:3 ausgleichen.
Gernrode stellte die Abwehr und das Mittelfeld wieder zurück, um in der verbleibenden viertel Stunde das Unentschieden abzuwenden, was nach dem Spielverlauf eher eine gefühlte Niederlage bedeutet hätte. Kurz vor dem Schluss eine Ecke für Gernrode. Bernburg konnte den Ball nur bis hinter den Strafraum zunächst abwehren. Tim Mautner erkämpfte sich den Ball, behauptete ihn gegen 2 Gegenspieler, setzte sich gut durch und zog aus 20 Metern ab. Der Ball schlug in der linken Ecke des Tores zur 4:3 Führung ein. Tolle Einzelaktion von Tim! Nun war Gernrode wieder voll im Spiel und erkämpfte sich noch bis zum Abpfiff einige dicke Chancen, die knappe Führung deutlicher auszubauen.
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SV Germania Gernrode e.V. » Meist einen Schritt zu spät
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Meist einen Schritt zu spät
22.10.2017 - 21:40 von Micha


Meist einen Schritt zu spätGeschrieben von: Maik Roßmeyer

Am 7. Spieltag musste unsere C-Jugend beim VfB Ottersleben antreten. Und der Gastgeber präsentierte sich von Beginn an sehr dominant, passsicher, lauf- und zweikampfstark. Bereits nach zwei Minuten wurden wir über die rechte Abwehrseite überlaufen. Die geschlagene Flanke fand am langen Pfosten einen freistehenden Abnehmer zum 1:0. So hatte man sich das heute nicht vorgestellt.

Nach 4 Minuten ein langer Abschlag von Torwart Kevin Gröschler auf den durchgestarteten William Zech. Der wird jedoch von einem Abwehrspieler und den herauseilenden Torwart rüde zu Boden gerissen, so dass der gute Referee nur auf den Punkt zeigen konnte. Den fälligen Strafstoß verwandelte Eike Roßmeyer platziert zum 1.1 Ausgleich.

Doch anstatt nunmehr Ruhe ins eigene Spiel einzog, blieb Gernrode in der Folge weiterhin anfällig für lange Bälle über die Außen. Auch in der Vorwärtsbewegung gingen die Bälle viel zu schnell bereits im Mittelfeld verloren. Ottersleben war immer einen Schritt schneller und aggressiver im Zweikampfverhalten. Nach 7 Minuten nutzte Ottersleben wieder einen dieser Ballverluste und erhöhte zum 2:1 mit einer exakten Kopie des 1:0-Treffers. Bis zum Pausenpfiff gab es von Gernrode keinen nennenswerten Spielzug, der eine Torchance zur Folge hatte. Stattdessen hatte Kevin Gröschler und die Defensivkräfte Schwerstarbeit zu verrichten.

Nach dem Seitenwechsel zunächst das gleiche Bild, Ottersleben spielbestimmend und einfach wacher. Kurz nach dem Wiederanpfiff: Eck, Kopfball, 3:1 – das ging einfach zu einfach! Weitere fünf Minuten später, langer Ball, der Stürmer enteilt der gesamten Abwehr und rennt unbedrängt auf unser Tor zu; 4:1.
Erst jetzt wachte Gernrode auf. Nach einer dreiviertel Stunde der erste ordentliche Angriff über Eike Roßmeyer auf Vanessa Timner. Ihre Flanke findet Aaron Vincentini im hinteren Strafraum, der knapp verzieht. Das war wohl ein Weckruf. In der 52. Minute setzte sich William Zech rechts gut bis zur Grundlinie durch. Flach brachte er den Ball quer durch den Strafraum und dieses Mal netzte Aaron Vincentini sauber ein. Doch inmitten dieser Aufholjagd bekommt Ottersleben tornah einen Freistoß. Gernrode bekam den Ball nicht aus dem Strafraum weg.

Der Otterslebener Nachschuss stellte den alten Torabstand wieder her. Gernrode steckte nicht auf, verabschiedete sich mit ansehnlichem Kombinationsspiel und kam dadurch noch zu Chancen. Ein Lattenschuss aus 20 Metern durch Vanessa Timner und Aaron Vincentini setzte sich wenig später über links gut durch, verzog leider knapp.
Dann war Schluss. Gernrode unterlag heute 5:2 einem besseren Gegner, der kompakter und aggressiver das Spiel bestimmte.
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SV Germania Gernrode e.V. » Lucky Punch belohnte eine kampfstarke Schlussoffensive
SV Germania Gernrode e.V.

Lucky Punch belohnte eine kampfstarke Schlussoffensive
15.10.2017 - 21:52 von Micha


Lucky Punch belohnte eine kampfstarke SchlussoffensiveGeschrieben von: Maik Roßmeyer

Am 6. Spieltag in der Landesliga empfing bei herrlichstem Fußballwetter unsere C-Jugend die JSG Wanzleben/Hohendodeleben. Wenig Abtasten, es ging sofort zur Sache. Das Spiel der Gäste war nur auf Konter ausgerichtet gewesen. Mit langen Bällen versuchte die JSG ihren laufstarken Mittelstürmer in Szene zu setzen und die Gernröder Abwehrkette zu überrumpeln. Und das machten sie sehr erfolgreich. Mehrfach enteilte dieser der Abwehr und lief allein auf Torwart Kevin Gröschler zu. Beherzt und mit bärenstarken Paraden vereitelte er ein halbes Dutzend Mal im Eins zu Eins die Torchancen des Gegners und brachte diese zum Verzweifeln. Allein ihm war es bis zu diesem Zeitpunkt zu verdanken, dass die Hausherren nicht schon zur Pause aussichtslos zurücklagen.

Gernrode hatte in der ersten Hälfte wenig Mittel, diese Tempovorstöße zu unterbinden.
Germania selbst suchte ihre Tormöglichkeiten durch gutes Kombinationsspiel über die Außen. Kurz vor dem Pausenpfiff trug Gernrode ein Angriff über links vor. Aaron Vincentini auf Eike Roßmeyer, der legte auf Max Richter auf zentraler Position ab. Max zog aus 20 Metern sofort ab und der Ball schlug unter der Querlatte zum 1:0 ein. Dem bisherigen Verlauf nach war die Pausenführung etwas schmeichelhaft.
Nach dem Seitenwechsel war Gernrode wohl noch gedanklich in der Pause als der erste Angriff der JSG halbherzig und zu kurz abgewehrt wurde. Aus zentraler Position am 16er zog ein Wanzlebener ab. Dieses Mal hatte unser Torwart keine Chance als der Ball flach neben dem linken Pfosten einnetzte. Die nächsten 20 Minuten neutralisierten sich beide Mannschaften im Mittelfeld mit wenigen Torschüssen auf beiden Seiten.

In der letzten viertel Stunde brachte Gernrode frische Kräfte in den Sturm und mehr und mehr verlagerte sich das Spiel in die Hälfte der JSG. Dabei hatte u.a. William Zech gleich drei Hundertprozentige auf dem Fuß, um das Spiel zu entscheiden. Gernrode rannte wieder und wieder auf das Gästetor und wollte den Sieg nun erzwingen. Zu diesem Zeitpunkt wäre das sich abzeichnende Unentschieden zu wenig gewesen. Zwei Minuten vor dem Abpfiff ging Philipp Engel bis auf die rechte Grundlinie durch und bediente perfekt Aaron Vincentini im Rückraum. Der zog sofort ab und der Ball ging flach und straff am langen Pfosten ins Netz zum nunmehr hoch verdienten 2:1. Der kurz darauf folgende Schlusspfiff beendete ein äußerst spannendes und sehr kampfbetontes Match und lies Germania Gernrode mit dem 4. Saisonsieg erleichtert aufatmen.
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SV Germania Gernrode e.V. » Abseits ist, wenn der Schiedsrichter pfeift
SV Germania Gernrode e.V.

Abseits ist, wenn der Schiedsrichter pfeift
27.09.2017 - 21:34 von Micha


Abseits ist, wenn der Schiedsrichter pfeiftGeschrieben von: Maik Roßmeyer

Am 4. Spieltag in der Landesliga musste sich die C-Jugend beim SV 09 Staßfurt mit 2:1 geschlagen geben. Trotzdem großes Kompliment an die Mannschaft, weil sie nach dem 2:0 Rückstand bereits nach sieben Minuten nicht auseinander brach und sich gegen die abzeichnende Niederlage vehement stemmte. Dabei mussten gleich mehrere verletzte Stammkräfte schon in der ersten Halbzeit kompensiert werden. Den verdienten Anschlusstreffer erzielte Max Richter.

Am 5. Spieltag ging es zum aktuellen Tabellenschlusslicht, zum SV Lok Aschersleben e.V. Von Beginn an übernahmen die Germanen das Spiel und erspielten sich mehrere Torchancen. Nach 20 Minuten wurde ein Abstoß von Lok im Mittelfeld abgefangen und sofort auf Umkehrspiel geschalten. Der Ball kam zu Willam Zech ins Sturmzentrum. Der nahm den Ball gekonnt mit, ließ die Gegenspieler stehen und lupfte über den Torwart zur 1:0 Führung ein. Nur 9 Minuten später eine ähnliche Situation. Tim Langer fing den schlechten Abstoß von Lok ab, Querpass durch den Strafraum auf rechts zu Max Richter und der hämmerte den Ball aus 16 Metern satt zum 2:0 ein. Bis zur Pause hätte die Führung noch deutlicher ausfallen können, allein die Chancenverwertung war zu bemängeln.

Kurz nach dem Seitenwechsel war nach einer Schiedsrichterentscheidung ein angeregter Gesprächsbedarf zwischen dem Referee und unserem Trainerstab fällig, die einen Platzverweis des Co. Trainers und einen Sonderbericht durch den Schiedsrichter zur Folge hatte. Was war passiert? Langer Ball auf den Mittelstürmer von Lok. Da dieser sich bei der Ballabgabe bereits rund 3 Meter hinter der Abwehrkette von Germania befand, war für alle neutralen Beobachter ein Abseitspfiff als logische Konsequenz erwartet wurde. Der Schiedsrichter, der schon durch einige fragwürdige Entscheidungen an diesem Spieltag auffiel, war anscheinend der einzige, der das nicht so gesehen hatte und so konnte der Lok-Stürmer ungehindert und allein aufs Tor zulaufen und zum 2:1 Anschluss einnetzen.

Nach beschriebener Unterbrechung ging es frustriert weiter. Die Abwehr war nun vollends verunsichert und fahrig. Aschersleben versuchte es in der Folge immer wieder mit langen Bällen die laufstarken Stürmer, um die Germania auszukontern. Schwerstarbeit für Torwart Kevin Gröschler, der mit guten Aktionen Gernrode die nunmehr knappe Führung bewahrte. In dieser Zeit war auch wenig Entlastung nach vorn. Zu viel ging das Spiel durch die Mitte und man kam gegen die tief stehenden Ascherslebener nicht mehr durch.

Erst kurz vor Schluss konnte Gernrode den verlorenen Spielfluss wieder finden und Lok in den Griff bekommen. 2 Minuten vor Spielende erkämpfte sich Aaron Vincentini im Mittelfeld den Ball, setzte sich energisch in den Strafraum durch und überwand auch noch den herauseilenden Torwart zum 3:1 Endstand. Am Ende 3 Punkte und abhaken!
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