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Herren » Winterfahrplan der Herren
Herren

Winterfahrplan der Herren
28.12.2017 - 13:35 von Grunz


Winterfahrplan der HerrenWeihnachten ist vorbei und schon stehen die ersten Termine für unsere Herren an. Hier der Winterfahrplan, denn es geht heute schon in der Thalenser Mehrzweckhalle ab 16 Uhr rund.

28.12. Hallenturnier bei Stahl Thale Beginn: 16 Uhr

30.12. Bernd Kuhmann Cup im Hagental Beginn: 16 Uhr

05.01. Hallenturnier bei Lok Aschersleben in der Ballhaus
Arena Beginn: 18 Uhr

13.01. Hallenturnier beim QSV um den Pokal der Stadtwerke
Beginn: 14 Uhr

21.01. Testspiel in Quedlinburg gegen den QSV II
Anstoß: 14 Uhr

27.01. Testpiel gegen Germania Wernigerode II im
Wernigeröder Kohlgarten Anstoß: 12 Uhr

03.02. Testspiel in Staßfurt gegen den SV 09 Staßfurt II
Anstoß: 12 Uhr

10.02. Testspiel in Magdeburg gegen Arminia Magdeburg
Anstoß: 14 Uhr
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Herren » Mit blauen Auge davon gekommen
Herren

Mit blauen Auge davon gekommen
26.11.2017 - 16:42 von Grunz


Mit blauen Auge davon gekommenAm 13. Spieltag reisten die Germanen zur zweiten Mannschaft von Stahl Thale. Das Spiel fand am Freitag Abend auf dem neuen Kunstrasenplatz im Sportpark von Thale unter Flutlicht statt. Die Germanen waren vor dem Spiel die Favoriten, doch unterschätzen wollte man die Zweite von Stahl Thale nicht.

Die erste Hälfte begann mit einer dominanten Germania, schon nach 4 Minuten prüfte Dennis Wilhelm Thales Torhüter Nico Picek, der den Ball klären konnte. Die Germanen machten weiter Druck, nach langem Pass von Steffen Lilienthal war Manuel Franke frei vor Picek, doch auch Frankes Schuss entschärfte der Stahl Schlussmann (7.). Nächster Germane, der versuchte Picek zu überwinden, war Lukas Schulze mit einem Fernschuss aus 20m, auch hier blieb der Thalenser der Gewinner (12.). Thale setzte auf Konter, der erste wurde von Ramon Köhler gestartet, doch er scheiterte an Steve Bothe im Germanen Kasten (14.). Auf der anderen Seite nahm Marcel Zinke eine Tobias Richter Flanke direkt, sein Schuss ging aber knapp über das Tor (18.). In der 21. Minute war es wiederum Marcel Zinke der aus gut 20m abzog und Nico Picek zu einer Glanztat zwang. Thale blieb sich seiner Linie treu und setzte auf die schnellen Stürmer, so konnte sich Ramon Köhler über rechts durchsetzen und ließ mit einem trockenen Schuss ins lange Eck Steve Bothe keine Chance nund es stand 1:0 für Thale (28.). Jetzt trauerten die Germanen ihren vielen vergebenen Chancen nach, denn es sollte noch härter kommen. Nach einem Foul von Steve Bothe im Gernröder 16er entschied Schiri Steffen Ehrhardt sofort auf 11m für Thale. Diesen verwandelte Philipp Pastorek sicher zum 2:0 für die Bodestädter (37.). Gernrode schien geschockt und so passierte dann bis zur Pause nichts mehr.

Die zweite Halbzeit begann von beiden Seiten zerfahren, viele Fehlpässe prägten die ersten25 Minuten. Gernrode hatte umgestellt und so dirigierte jetzt Marcel Zinke die Abwehr, Lucas Ullrich hingegen wurde in die Sturmspitze beordert, ebenso musste Steve Bothe verletzungsbedingt in der Kabine bleiben, er wurde durch Kevin Schulze ersetzt. Doch noch taten sich die Germanen schwer vernünftige und gefährliche Angriffe zu initiieren. In der 70. Minute hätte Thale den Sack zumachen können, Ramon Köhler war frei durch, doch er scheiterte 2 mal an Kevin Schulze. Schulze hielt mit seinen zwei sehr guten Paraden Gernrode im Spiel. Jetzt schienen die Gernröder aufgewacht zu sein, Lucas Ullrich vergab nur knapp nach einer Steffen Lilienthal Flanke (75.). In der 81. Minute war es wiederum Lucas Ullrich, der nach einer Flanke von Tobias Richter jetzt mit dem Kopf das Tor nur haarscharf verfehlte. Thale stand jetzt sehr tief und so wurde der Gernröder Druck nun immer größer. Ein Pass in die Tiefe von Lukas Schulze auf Manuel Franke ergab die nächste Möglichkeit, doch auch Franke scheiterte an Nico Picek. In der 87. Minute wurde dann Tobias Richter im Thalenser 16er gefoult, auch hier entschied der Schiedsrichter sofort auf Strafstoß, diesen verwandelte Steffen Lilienthal sicher und verkürzte damit auf 2:1. Jetzt waren die Thalenser angeknockt, nur 2 Minuten später wurde Lucas Ullrich an der Strafraumgrenze in die Zange genommen, es gab Freistoß. Steffen Lilienthal nahm Anlauf und zirkelte den Ball an der Mauer vorbei in die Thalenser Maschen und es stand 2:2. Nach kurzer Nachspielzeit pfiff Schiedsrichter Ehrhardt die Partie ab und so kam Gernrode doch noch zum nicht unverdienten Unentschieden.

Trainer Steffen Morcinek sagte nach dem Spiel: „Eigentlich musst du in der ersten Halbzeit schon führen, doch wieder einmal war unsere Chancenverwertung nicht optimal. Unsere Umstellungen in der zweiten Halbzeit haben dann gegriffen und uns wenigstens noch einen Punkt beschert.“

Germania: Bothe (46. K. Schulze), Dömel, Höffgen, Richter, Franke, Umgelder, Zinke, Ullrich, Lilienthal, L. Schulze, Wilhelm (64. Pose)
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Herren » Vom Winde verweht
Herren

Vom Winde verweht
19.11.2017 - 15:48 von Grunz


Vom Winde verwehtAm 12. Spieltag der Harzoberliga reisten die Germanen zum Tabellennachbarn nach Heudeber. Beide Teams haben Kontakt nach oben und wollten diesen auch behalten. Die Wetterverhältnisse auf den Platz in Heudeber waren alles andere als günstig, eine kräftige Briese fegten über den Rasen und sollte mehr vom Zufall als von geplanten Fussballspiel geprägt sein.

So begann die erste Hälfte mit einem Vorteil für Heudeber, begünstigt durch den Rückenwind. In Minute 8 kam Robert Steinecke nach einer Ecke mit dem Kopf an den Ball, Germanias Keeper Steve Bothe hielt diesen Kopfball aber glänzend. Danach passierte erst mal eine Weile nichts konstruktives auf beiden Seiten. Weder die windbegünstigten Gastgeber, noch die Germanen brachten bei diesem Sturm etwas gewollt gefährliches auf die Tore. Erst in der 43. Minute tauchte auf einmal Genrodes Stürmer Sebastian Brand völlig allein vor Heudebers Torwart Sven Reinhardt auf, doch der Germane konnte diese 100 prozentige Chance im Tor unterbringen, er schoss den Torwart an. Im Gegenzug hatte dann Gernrode Glück, als ein Schuss von Heudebers Christoph Schönfelder am Innenpfosten landete und von da wieder heraussprang. Mehr passierte dann nicht mehr und so ging man torlos in die Pause.

Auch die 2. Halbzeit gestaltete sich nicht anders, fast alles war auf den Zufall zurückzuführen. Gewolltes Passspiel oder präzise Flanken waren bei diesem Wetter überhaupt nicht möglich. So kam die erste Chance für Gernrode auch eher zufällig zu stande, Manuel Franke kam in der 48. Minute zum Schuss, sein Ball ging aber am rechten Pfosten vorbei. In der 58. Minute startete Heudeber einen Angriffsversuch, Robert Steinecke flankte eher aus Verlegenheit in die Mitte, der Ball wurde immer länger und senkte sich über Steve Bothe ins Gernröder Tor. Das 1:0 kam völlig überraschend und war eher glücklich. Gernrode versuchte danach das Heft in die Hand zu nehmen, doch man spielte trotz Rückenwind zu kompliziert. Anstatt einmal aus der 2. Reihe abzuziehen versuchte man es fast immer im Kurzpassspiel oder mit hohen Flanken, die natürlich bei diesem Wind überhaupt nicht berechenbar waren. In der 80. Minute ein langer Abschlag von Steve Bothe, der nach vorn beorderte Nico Höffgen verlängerte per Kopf auf Michael Umgelder, dieser schickte Sebastian Brand, aber auch jetzt scheiterte der Gernröder an Heudebers Keeper. Germania warf in der Schlussphase alles nach vorne, sogar Torwart Bothe ging jetzt mit in den Angriff, doch Heudeber konnte einen langen Ball abfangen und so konnte Michael Perplies zum endgültigen aus für Gernrode und zum 2:0 abschliessen. Negativer Moment in der Nachspielzeit war ein grobes Foul an Germanias Lukas Schulze, der darauf hin aus dem Spiel musste. Die Germanen wünschen ihm gute Genesungswünsche und hoffen, dass er bald wieder fit ist und dem Team zur Verfügung steht.

Nach der Partie meinte Trainer Steffen Morcinek: „Leider haben wir in der zweiten Hälfte nicht das umgesetzt, was wir in der Pause besprochen haben. Nach dem 0:0 der ersten Hälfte, bei diesem Gegenwind, hätten wir hier nicht verlieren müssen.“

Das nächste Spiel der Ersten ist bereits am folgenden Freitagabend in Thale, Anstoß ist unter Flutlicht 18.30 Uhr.

Germania: Bothe, Matusch (83. Westphal), Clemens (66. Schlifter), Dömel, Höffgen, Ahmadi, Franke, Umgelder, Ullrich, Schulze, Brand
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Herren » Dem Spitzenreiter alles abverlangt
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Dem Spitzenreiter alles abverlangt
05.11.2017 - 18:15 von Grunz


Dem Spitzenreiter alles abverlangtDer 11. Spieltag der Harzoberliga brachte das Spitzenspiel zwischen dem Tabellenvierten Germania Gernrode gegen den Tabellenführer aus Schlanstedt ins Hagental. Die Germanen wollten der Olympia ein Bein stellen und den Abstand zum Ligakrösus verkürzen.

Das Spiel zeigte in der 1. Halbzeit zwei taktisch geprägte Mannschaften, abtasten und den Gegner beobachten war das erste Gebot. Beide Abwehrreihen ließen den gegnerischen Stürmern kaum Luft, so dass es kaum zu Torchancen auf beiden Seiten kam. Erst in der 17. Minute brachte ein Freistoß von Nico Höffgen Gefahr in den Schlanstedter 16er. Sein Ball erreichte Lucas Ullrich, der den Ball etwas unorthodox weiter zu Dennis Wilhem spitzelte, Wilhem legte den Ball mit dem Kopf auf Michael Umgelder, doch dieser kam nicht richtig mit dem Kopf hinter den Ball und somit ging das Spielgerät knapp am Tor vorbei. Schlanstedt hatte seine erste Möglichkeit in der 24. Minute, nach einem Gewühl im Gernröder Strafraum schoss Lukas Lange verdeckt auf den Kasten, Germanias Schlussmann Steve Bothe parierte den Schuss aber mit einer glänzenden Reaktion. Die nächste relativ gute Möglichkeit der ersten Halbzeit hatte Schlanstedt in der 42. Minute, Tom Hufmüller köpfte aber eine Flanke genau in die Arme von Bothe. In der 44. Minute war Michael Umgelder frei auf dem Weg auf das Schlanstedter Tor, doch er entschloss sich aus 25m abzuschließen, dieser Schuss war kein Problem für Schlanstedts Keeper Martin Engelmann. Kurz danach schickte der souverän leitende Schiedsrichter Detlef Schneider beide Mannschaften in die Halbzeit.

Die zweite Halbzeit sollte spannender werden, schon in der 46. Minute wurde es aufregend. Schlanstedt erzielte ein Tor, doch das gut zusammenarbeitende Unparteiischenkollektiv erkannte den Treffer wegen Abseits nicht an. Schlanstedt erhöhte jetzt den Druck, nach 57. Minuten köpfte Patrick Schrader den Ball auf’s Germania Tor, doch wieder hielt Steve Bothe glänzend. In der 59. Minute bekam Olympia einen Freistoß zugesprochen, Nico Köhler trat an und erzielte mit einem sehenswerten Schlenzer das 0:1 für die Gäste. Gernrode wollte jetzt natürlich den Ausgleich erzielen, doch oft war man nach vorn zu harmlos und konnte den Ball bis hierhin kaum in die Spitze spielen. Schlanstedt hätte in der 68. Minute alles klar machen können, Tobias Kosinski war frei durch, aber auch er scheiterte am sehr gut aufgelegten Steve Bothe. Diese vergebene Chance brachte den Germanen in der Schlussphase noch einmal Oberwasser. Nach einem Freistoß von Tobias Richter in der 87. Minute landete der Ball im Tor und es jubelten die Germanen, doch auch hier entschied das Schiedsrichterteam auf Abseits. Schlanstedt wackelte in der Schlussphase, in der 89. Minute flankte Tobi Richter auf den völlig freistehenden Marcus Dömel, Schlanstedts Keeper Engelmann schien schon geschlagen, doch sein Kopfball ging am linken Pfosten haarscharf vorbei. Das war dann auch die letzte Aktion des Spiels und so freuten sich die Gäste aus Schlanstedt, nicht ganz zu unrecht, über die 3 Punkte.

Nach dem Spiel sagte Michael Umgelder: „Den Treffer hätten wir in der Mauer verhindern können, doch leider sind wir nicht richtig hochgesprungen. Mit unserer Leistung können wir aber zufrieden sein.“ Trainer Steffen Morcinek resümierte nach der Partie: „Meine Mannschaft hat dem Tabellenführer alles abverlangt, einen Punkt hätten wir uns heute verdient gehabt.“

Germania: Bothe, Dömel, Höffgen, Richter, Bunzel (83. Schlifter), Umgelder, Wilhelm (68. Pose), Ullrich, Franke (86. Matusch), Schulze, Brand
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Herren » Großer Kampf und gute Teamleistung bringt den Sieg
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Großer Kampf und gute Teamleistung bringt den Sieg
29.10.2017 - 17:32 von Grunz


Großer Kampf und gute Teamleistung bringt den SiegAm 10. Spieltag der Harzoberliga reisten die Germanen in die Kreisstadt nach Halberstadt zur dortigen Fortuna. In den letzten Jahren war für Gernrode bei der Fortuna nichts zu holen, dass wollte man in dieser Saison endlich ändern. Trainer Steffen Morcinek meinte vor dem Spiel: „Ich habe hier im Männerbereich noch nie gewonnen, vielleicht können wir das heute endlich ändern.“ Die Vorzeichen dazu waren aber nicht so optimal, denn mehrere Stammkräfte mussten ersetzt werden und einige junge Spieler der 2. Traten die Reise mit nach Halberstadt an.

Die Germanen begannen recht selbstbewusst und hatten in der 8. Minute die erste Chance. Marcel zinkte lupfte einen Ball zu Michael Umgelder, dessen Schuss parierte Fortunas Schlussmann Denis Neitzel glänzend. Die Fortunen tauchten das erste Mal in der 14. Minute gefährlich vor dem Kasten von Steve Bothe auf, Moussa Mane versuchte es aus 16m, sein Schuss ging aber über den Kasten. Gernrode blieb optisch das spielbestimmende Team, doch Halberstadt setzte auf seine schnellen Stürmer und auf Konter. In der 23. Minute kam es dazu, der schnelle Fortune Shiden Shishay war auf und davon, doch auch sein Schuss ging über den Kasten. Jetzt versuchten die Germanen den Druck zu erhöhen, Sebastian Brand setzte einem Rückpass auf Halberstadts Torwart Neitzel nach, dieser schoss Brand an, der Ball blieb beim Germane, doch sein Versuch klärte Fortunas Keeper zur Ecke (28.). Auch in der nächsten Szene war Sebastian Brand der Hauptakteur, er lief in der 31. Minute frei auf Halberstädter Tor zu, doch er ließ sich zu weit nach aussen abdrängen, so dass sein Schuss am Ende zu harmlos war. In der 32. Minute bekam Gernrode einen Freistoß nach Foul an Michael Umgelder am 16er zugesprochen. Lukas Schulze schlug den Ball auf den kurzen Pfosten und Dennis Wilhelm lief perfekt ein und verwandelte mit der Fußspitze zum 0:1. Gernrode blieb am Drücker und hatte in der 43. Minute durch Marcus Dömel die Gelegenheit zu erhöhen, sein Schuss wurde aber guten Fortuna Keeper Neitzel vereitelt. Kurz danach ging es in die Halbzeit.

Die zweite Hälfte zeigte zu Beginn wieder eine druckvolle Germania. In der 53. Minute setzte sich Sebastian Brand über rechts schön durch, seine Flanke erreichte den völlig freien Dennis Wilhelm, der aber den Ball mit dem Kopf am Tor vorbei setzte. Ab Mitte der zweiten Halbzeit versuchte jetzt der Hausherr aus Halberstadt das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen. Marco Radau setzte einen Freistoß nur knapp über das Germanen Tor (62.). Weiter ging es mit Halberstadt Moussa Mane, dieser versuchte per Fernschuss Steve Bothe zu überwinden, sein Ball ging aber auch über das Tor (68.). Die Germanen waren in dieser Phase defensiver, lauerten aber auf Konter. Halberstadt versuchte weiter den Ausgleich zu erzielen, in der 71. Minute war es Salieu Saidy, der es mit einem Schlenzer von rechts versuchte, der Versuch ging aber knapp links am Tor vorbei. Die junge Germanenabwehr um Lucas Ullrich gelang es aber immer wieder den Spielfluss der Fortuna zu unterbrechen. Ebenso zeigten die beiden Routiniers Steve Bothe im Tor und Marcus Franke im defensiven Mittelfeld eine sehr gute Leistung, so dass nicht wirklich viel gefährliches auf das Gernröder Tor kam. Die letzte Chance des Spiels blieb dann auch den Gästen aus Gernrode vorbehalten, ein Lucas Ullrich Freistoß ging knapp über die Latte. So bleib es beim hart erkämpften, aber verdienten 0:1 Auswärtserfolg.

Nach dem Spiel waren die Germanen zufrieden, Trainer Steffen Morcinek sagte: „Wir haben uns den Sieg erkämpft und das war verdient. Ich muss den Jungs ein Kompliment machen, sie zeigten den Willen heute zu gewinnen, trotz der vielen Ausfälle.“ Abteilungsleiter Michael Clemens meinte: „Der Sieg freut mich besonders, da die jungen Spieler der Zweiten die Ausfälle sehr gut kompensiert haben.“

Germania: Bothe, Ullrich, Dömel, Höffgen, Umgelder, Zinke (60. Simon), Wilhelm (88. Pose), Franke, Schulze, Brand, Schlifter (77. Bochnia)
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Herren » Kein gutes Spiel, aber 3 Punkte
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Kein gutes Spiel, aber 3 Punkte
23.10.2017 - 18:15 von Grunz


Kein gutes Spiel, aber 3 PunkteAm 9. Spieltag der Harzoberliga kam es zum Germanen Duell zwischen Gernrode und Neinstedt. Die letzten Aufeinandertreffen waren immer spannend und umkämpft. Gernrode ging aber dieses Mal als Favorit in das Spiel, da Neinstedt Personalprobleme sorgte, unter anderem stand Routinier Andreas Gawe und Trainer Mario Rollhaus in der Startelf.

Die Germanen aus Gernrode übernahmen auch gleich die Initiative in den Anfangsminuten. In der 7. Minute näherten sie sich dann auch das erste Mal dem Neinstedter Tor an, nach einem Steffen Lilienthal Einwurf kam Sebastian Brand zum Schuss, der Ball ging aber am Tor vorbei. Gernrode versuchte den Druck zu erhöhen und so konnte Manuel Franke nur durch Foul im 16er gestoppt werden. Die gute Schiedsrichterin Sarah Hartmann zeigte sofort auf den Punkt. Steffen Lilienthal trat als Schütze des Elfers an und ließ Steffen Hendrysiak im Neinstedter Kasten keine Chance und so stand es nach 9 Minuten 1:0. Auch nach dem Führungstreffer hielt Gernrode das Tempo hoch, Steffen Lilienthal passte auf Michael Umgelder, der auf das Neinstedter Tor zulief und wieder zurück in die Mitte auf Lilienthal ablegte, der wiederum keine Probleme zum 2:0 hatte (12.). Es schien so alds würden die Hausherren schnell die Weichen auf Sieg stellen zu wollen. Neinstedt versuchte hinten Sicherheit in die Aktionen zu bekommen, nach vorne war es für sie schwer gute Entlastungsangriffe zu starten. In der 25. Minute verletzte sich dann leider Neinstedts Marcel Könnecke so schwer, so dass er ausgewechselt werden musste und ins Klinikum nach Quedlinburg gebracht werden musste. Die Gernröder wünschen ihm auf diesem Weg gute Besserung und hoffen das er schnell wieder seinem Team zur Verfügung steht. Danach verflachte das Spiel, Gernrode spielte etwas ideenlos und Neinstedt wollte das Ergebnis im Rahmen halten. Erst in der 36. Minute kam es wieder zu einer halbwegs gefährlichen Torszene, Michael Umgelder prüfte per Kopf Neinstedt Keeper, der den Ball klärte. Die einzige gefährliche Aktion von Neinstedt kam dann in der 44. Minute, nach einem Missverständnis in der Gernröder Hintermannschaft kam Kevin Knopf an den Ball, doch Julian Nebe im Genröder Tor konnte im Nachfassen klären. Wenig später ging es dann in die Kabinen zum Pausentee.

Die zweite Hälfte begann, wie die erste aufhörte. Wenig Ideen und viele Fehlpässe von Gernrode, Neinstedt versuchte hinten dicht zu machen und vielleicht einen guten Konter zum Abschluss zu bringen. In der 65. Minute spielte man zu lässig in der Gernröder Abwehr, Neinstedts Kevin Knopf sprintet zum Ball, Julian Nebe kommt raus, der Ball springt vom Körper des Gernröder Keepers vor das Tor, doch Lucas Ullrich rettet vor der Torlinie. Die Hausherren merkten, das sie wieder mehr tun mussten und so war es Manuel Franke, der dann in der 73. Minute das 3:0 erzielte. Die Partie war jetzt gelaufen und das merkte man dann auch beiden Teams an. Es gab bis zum Abpfiff dann keine nennenswerte Szene mehr in der sehr fair geführten Partie. Nach 90 Minuten war dann Schluss und Gernrode sicherte sich die 3 Punkte und bleibt damit in der Tabelle oben dran.

Co-Trainer Ralph Kuhmann sagte nach dem Spiel: „Heute zeigten wir zwar keinen guten Fussball, aber wir behalten die 3 Punkte im Hagental.“ Auch Trainer Steffen Morcinek äusserte sich ähnlich: „Es war kein gutes Spiel, doch wichtig war heute der Sieg.“
Germania: Nebe, Brand (75. Ahmadi), Piontek, Dömel (56. Wilhelm), Höffgen, Franke, Umgelder, Zinke, Ullrich, Lilienthal (63. Pose), Schulze
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Herren » Germanen leiten Niederlage selber ein
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Germanen leiten Niederlage selber ein
16.10.2017 - 17:37 von Grunz


Germanen leiten Niederlage selber einAm 8. Spieltag mussten die Germanen zum Angstgegner nach Hasselfelde reisen. In den letzten Jahren tat man sich immer schwer, bei den Grün Weißen etwas zählbares mit ins Hagental zu nehmen. Beide Teams stehen im oberen Drittel der Harzoberliga, mit einem Sieg kann man sich oben festsetzen.

Die ersten Akzente der Partie lieferte die Germania, Tobias Richter setzte sich gut in der Mitte durch und stand allein vor Hasselfeldes Torwart Conny Lorenz, doch sein Abschluss ging am Tor vorbei (5.). Gernrode blieb die bessere Mannschaft, nach 8 Minuten versuchte der wiedergenesenne Lukas Schulze mit einem Fernschuss zum Erfolg zu kommen, doch auch sein Versuch war noch zu ungefährlich. In der 13. Minute gab es dann Einwurf für Gernrode von der rechten Seite, Michael Umgelder warf den Ball bis in den Fünfer und Tony Steinert war per Kopf zur Stelle und erzielte das 0:1. Gernrode blieb am Drücker und wollte das zweite Tor nachlegen, nach einem Freistoß von Mario Pose kam Michael Umgelder am langen Pfosten an den Ball, doch sein Schuss auf den kurzen Pfosten konnte Lorenz gerade noch klären (15.). Nach 21 Minuten legte Tobias Richter, nach einem langen Ball, per Kopf auf Manuel Franke ab, auch sein Schuss ging am Tor vorbei. Germania hatte zwar das Spiel, bis hier hin, im Griff, doch man verpasste wieder einmal einen weiteren Treffer zu landen. Nach einem leicht verlorenen Ball von den Germanen im Mittelfeld kamen die Grün Weißen an den Ball, ein langer Pass in Richtung Gernrodes 16er sah eigentlich recht ungefährlich aus, Tony Steinert und Keeper Kevin Schulze zögerten ein wenig, wer zum Ball geht, in diesem Moment kreuzte Hasselfeldes Torjäger Sebastian Teege den Laufweg von Steinert und kam zu Fall, obwohl Schulze den Ball jetzt sicher hatte. Schiedsrichter Danilo Köhler entschied sofort auf Strafstoß, eine harte, aber vertretbare Entscheidung. Den fälligen Elfer verwandelte Christoph Schulz dann sicher zum 1:1. Jetzt wackelten die Germanen. In der 39. Minute Freistoß für Hasselfelde, der Ball wird hoch herein gegeben, Kevin Schulze springt durch die tiefstehende Sonne am Ball vorbei, Nico Höffgen kratzte den Ball noch von der Linie, doch der Nachschuss von Robert Schulz wurde von ihm über die Linie gedrückt. Proteste der Gernröder, dass das Spielgerät nicht im vollen Umfang hinter der Linie war brachte nichts, denn Linienrichter Norbert Michael signalisierte sofort auf Tor. Und so stand es auf einmal 2:1 für die Hausherren. Gernrode war kurz vor der Halbzeit jetzt völlig von der Rolle und man schwächte sich dann auch noch selbst, denn Tobias Richter sah in der 43. Minute glatt Rot. Nach guten 30 Minuten ging die Germania jetzt mit einem Rückstand und einem Mann weniger in die Pause.

Die zweite Hälfte begann dann wieder nicht so glücklich für Gernrode, nach einem Fehlpass war Christoph Schulz in guter Position, doch sein Schuss ging knapp über die Latte. Die Germanen wollten aber noch nicht aufgeben, in der 57. Minute kommt Manuel Franke im 16er zum Schuss, Grün Weiß Keeper Lorenz war aber auf dem Posten. Auch in der 65. Minute stellte sich Gernrode nicht Glücklich an, wieder kam der clevere Sebastian Teege an den Ball, Florian Clemens war einen Schritt zu spät und traf Teege im Genröder 16er. Schiedsrichter Köhler blieb nichts anderes übrig, als wieder auf den Punkt zu zeigen. Christoph Schulz trat zum 2. Mal an und verwandelte zum 3:1. Hasselfelde konnte das Speil jetzt an sich reissen und nach 76. Minuten hätte Sebastian Teege den nächsten Treffer erzielen müssen, doch er vergab völlig frei vor dem Tor. In der 78. Minute der nächste Rückschlag für Gernrode, nach einem Angriff verletzte sich Tony Steinert so schwer, dass er nicht weiter spielen konnte und in Klinikum nach Quedlinburg gebracht werden musste. Gernrodes Manko war aber, dass man nur 2 AW’s mit hatte und beide schon im Spiel waren, also ging es jetzt mit 2 Mann weniger weiter für die Gäste. Hasselfelde war immer über den gefährlichen Sebastian Teege in der Schlussphase gefährlich, doch in der 85. Minute scheiterte dieser am gut herauslaufenden Kevin Schulze. Das war dann auch die letzte nennenswerte Aktion im Spiel und nach 1 Minute Nachspielzeit pfiff Schiri Köhler die Partie ab.

Nach dem Spiel sagte Abteilungsleiter Michael Clemens: „Wieder einmal fahren wir mit leeren Händen aus Hasselfelde weg. Die rote Karte hat uns heute auf die Verliererstraße geführt. Bitter ist die Verletzung von Tony Steinert, dem ich gute Besserung wünsche und hoffe, dass es ihn nicht allzu schwer erwischt hat.“ Trainer Steffen Morcinek war sichtlich enttäuscht: „Es ist bitter wie wir hier verloren haben und das wir Tony Steinert jetzt länger ersetzen müssen.“

Leider konnte die Germania die sehr gute erste halbe Stunde nicht über 90 Minuten fortsetzen. Man brachte sich selber um den Lohn, wieder einmal blieb Hasselfelde der Angstgegner der letzten Jahre.

Germania: K. Schulze, Dömel, Höffgen, Pose (54. Clemens), Richter, Franke, Umgelder, Wilhelm (63. Ahmadi), Ullrich, L. Schulze, Steinert
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Herren » Favorit gibt sich im Hagental keine Blöße
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Favorit gibt sich im Hagental keine Blöße
09.10.2017 - 16:07 von Grunz


Favorit gibt sich im Hagental keine BlößeIm Viertelfinale um den Pokal des Landrates kam es im Hagental zum Derby zwischen den Germanen und dem Quedlinburger SV. Diese Partie gab es schon im letzten Jahr in diesem Wettbewerb und da tat sich Landesklassevertreter aus Quedlinburg sehr schwer. Er konnte mit einem knappen 0:1 Sieg die nächste Runde erreichen, dabei lieferten die Germanen eine taktisch sehr Leistung ab und forderte dem QSV alles ab. Auch in diesem Jahr wollten die Gernröder dem QSV das Spiel schwer machen, doch man musste einige Stammkräfte ersetzen.

Gleich in den ersten Minuten der Partie zeigte der QSV, dass er heute nichts anbrennen lassen wollte. Martin Gottowik versuchte in der 5. Minute Julian Nebe im Germanen Tor per Kopf zu überwinden, doch Nebe konnte den Rückstand verhindern. Der QSV blieb dran und so fiel in der 9. Minute das 0:1, nach einer Ecke viel Durcheinander im Gernröder 16er und Marcus Brenner drückte den Ball über die Linie. Gernrodes junge Abwehr schien besonders bei Standartsituationen nicht eingespielt und machte es dem QSV hier leicht. In der 14. Minute schlug Quedlinburgs Erik Schmidt zu und es stand 0:2. Die Germania konnte keine Entlastung nach vorne bringen, fast folgerichtig das 0:3 durch Martin Gottowik wieder nach einer Ecke (25.). Bis hier hin hatte der QSV alles im Griff. Die erste Gernröder Möglichkeit hatte dann Jawad Ahmadi per Kopf nach einer Tobias Richter Flanke, QSV Keeper Martin Werner hielt den Ball sicher. Im Gegenzug hätte es fast 0:4 geheißen QSV Torjäger Martin Gottowik verzog aber knapp am rechten Pfosten vorbei (28.).In der 32. Minute dann Freistoß für Gernrode, Tobias Richter brachte den Ball in den 16er und Lucas Ullrich kam freistehend per Kopf zum 1:3. Jetzt schienen die Hausherren mehr Mut zu gewinnen und so ging ein Steffen Lilienthal Freistoß knapp am rechten Pfosten vorbei. Der QSV machte jetzt in der Schlussphase der ersten Hälfte Abspielfehler und man brachte Gernrode ins Spiel. Doch dieses kurze Aufflackern der Germanen wurde durch den Pausenpfiff von Schiedsrichter Reiner Schäl unterbrochen und man ging mit einem 1:3 in die Kabinen.

Kaum hatte die zweite Hälfte begonnen, da waren alle Vorsätze der Germanen schon dahin. Wieder bekamen die Germanen den Ball nach einer Ecke nicht geklärt und das nutzte Erik Schmidt zum 1:4 (48.). Der QSV blieb am Drücker und hatte durch Weliko Paul (64.) und Patrick Illiger (67.) die nächsten hochkarätigen Chancen, die man aber ausließ. In der 68. Minute tauchte dann auf einmal Germanias Michael Umgelder völlig allein vor Martin Werner auf, doch sein Heber war in dieser Situation das falsche Mittel und so ging der Ball weit am Tor vorbei (68.). Nach einem Weliko Paul Freistoß war es Patrick Könnecke der per Kopf das Tor knapp verfehlte (70.). In der 72. Minute machte es dann Weliko Paul selbst besser und ließ Julian Nebe im Germanen Kasten keine Chance und es stand 1:5. Jetzt schienen sich die Germanen aufzugeben, in der 78. Minute bediente Martin Gottowik mit einer sehenswerten Flanke Patrick Illiger und dieser überwand Julian Nebe zum 1:6. Die letzte Möglichkeit für Gernrode hatte Tobias Richter, doch sein Versuch wurde von Marcus Brenner abgeblockt (81.). Den Schlusspunkt in einer meist einseitigen Partie setzte dann QSV Kapitän Erik Brahmann zum Endstand von 1:7. Kurz darauf war das Spiel dann zu Ende und der QSV erreicht völlig verdient das Halbfinale des Kreispokals.

Germanias Michael Umgelder sagte nach dem Spiel: „Der QSV war heute klar besser als wir, schon nach den ersten 2 Treffern war das Spiel entschieden da sie so früh fielen.“ Germanias Co-Trainer Ralph Kuhmann meinte: „Wir konnten heute nur kurzzeitig etwas entgegensetzen, der QSV war überlegen und gewinnt verdient.“

Germania: Nebe, Clemens (48. Piontek), Dömel, Höffgen (83. Bothe), Richter, Franke, Umgelder, Wilhelm, Ullrich, Lilienthal, Ahmadi (72. Pose)
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